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  • tanja0563
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So, heute war Bergfest. Das habe ich auch gefeiert- mit einem Donnerwetter. Termin für die Bestrahlung war 12.50. Weil Roberto um 14 Uhr einen Termin hatte, waren wir extra etwas früher da, haben wieder auf der Terrasse der Cafeteria in der Sonne gegessen und dann mehr oder weniger geduldig ab 12.40 auf meine Bestrahlung gewartet. Mit vollem Bauch und mittagsmüde. Erst um 13.20 kam ich dran, da hab ich Roberto schon den Parkschein hingeschoben damit er die Biege machen kann, falls es ihm das alles zu spät würde.


Es hat noch alles knapp gepasst- auch mit meinem Donnerwetter: Es mag da ja viele Patienten geben, die außer der mittäglichen Bestrahlung nichts mehr vom Leben erwarten, aber für mich ist das anders. Und es ist ja nett wenn da fünf Hansels "Guten Tag Frau Doktor Wolf" skandieren- mir wäre es lieber, dass dann mal einer den Mumm hätte, mir zu sagen "Tut uns voll leid, aber heute sind wir irgendwie total spät dran."


Morgen ist wieder für 13 Uhr angesetzt- obwohl ich schon letzte Woche gebeten hatte, ob es bitte an dem Tag bitte einmal später geht. Nö. Es ist ja alles sooooo kompliziert bei mir. Tja- sna gut, dann komme ich morgen eben auf die Minute. Vorher möchte ich nämlich endlich zum Babyschaukeln! Also der ehrenamtlichen Babybetreuung während die neuen Mütter nebenan bei der Rückbildungsgymnastik sind.


Ich denke, es tut mir gut, noch was vom Leben zu erwarten und Sachen zu machen. Das Pantheon hat mir gestern jedenfalls nicht geschadet. Und heute war das monatliche Doppelkopf-Spielen im Different. Diesmal hab ich mir ein UBER für den Hin- und Rückweg gegönnt. Plus Pizza und Getränk- und eine Menge Spaß. Da hab ich auch noch mal wieder gedacht, dass es blöd ist zu denken "das lohnt sich nicht mehr". Als ich 2017 mit dem Doppelkopf angefangen habe, hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich so lange noch Spaß damit habe!


Gratis gab es heute Nachmittag noch eine total nette Überraschung: ich hatte mich mit Kopfhörern und Hörbuch in den Garten verzogen (und Edo die Haare geschnitten) und nicht damit gerechnet, daß ich dann nicht die Klingel höre. Ich bekam dann über die Gartenmauer einen vorsichtigen Zuruf von Nachbarin Inge, die tatsächlich die Backexperimente ihrer Medizin studierenen Tochter unter die Leute -oder zumindest Leckermäulchen wie mich- bringen durfte: 2 Stücke Sachertorte!! Beim Umtopfen vom Mitbring-Behältnis auf den Teller landetet nun auch noch eines auf dem Küchenboden, das musste ich natürlich sofort aufheben und aufessen- tja und dann war es ja nur noch eines. Für einen kurzen Moment : ))



 
 
 

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