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Sport und Spiel

  • tanja0563
  • vor 6 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Heute morgen habe ich zusammen mit Nicole die Gassirunde mit Edo gemacht. War nett auch mal mit ihr zu quatschen und wenn ich beim Laufen abgelenkt bin, fällt es mir direkt leichter. Haben im Grunde die Briefkastenrunde gemacht, aber OHNE Rollator. Das Beste war, dass Nicole so kurz nach der Hälfte meinte "wir können auch ruhig ein bisschen langsamer gehen, mir ist das so fast zu schnell". Ha, da musste ich lachen. Kann schon auch sein, dass ich relativ schnell gehe, damit ich schneller fertig bin, weil es mich so anstrengt. Aber haben dann einen Gang runtergeschaltet.


Danach bin ich zum Sport gefahren und habe dort drei Stunden verbracht: Umziehen, Getränk abfüllen, Ergometer, Dehnen auf der Matte und Bauchmuskeln..... interessanterweise wimmelte es heute morgen nur so von "alten Hasen", also Leuten, die ich noch von 2011-14 kenne, als ich dort die Kinderbetreuung für die kleine Emilia genutzt habe und auch mal in die Sauna gegangen bin. Und Sonntags immer zum Yoga. Tja- nicht nur ich bin älter geworden....


Das ganze drumherum und die Tatasache, dass ich auf Marlene wartete, die gegen 11 nach einem Arzttermin nochmal zurück kommen wollte für den Chocochino mit mir, hat mich dazu gebracht, nochmal den eGym-Zyklus (an Geräten) zu machen. Zuletzt hatte ich das im Oktober gemacht, aber mich damit total übernommen. Heute fiel es mir deutlich leichter! Mal sehen, wie es mir morgen geht. Passend zu meiner aktuellen Passion fürs Gym auch der aktuelle ZEIT-Artikel: https://www.zeit.de/2026/04/fitnessstudio-mitglieder-gesellschaft-alltag-vielfalt


Mittags dann eine schöne Pause zuhause mit Telefonieren, Essen, Fernsehgucken und Schlafen. Zum Aufwachen wieder eine Runde mit Edo (mit Rollator) und dann habe ich "gekocht". So aufwendig (aufwändig?), dass ich Roberto eingeladen habe: Feldsalat (geputzt!) mit Tomaten, Gurke und Ei (Feta hab ich vergessen reinzutun, fällt mir gerade auf). Dazu Ofengemüse: Möhren, Kürbis und Süßkartoffel sowie normale Ofenkartoffeln mit Rosmarin. Das alte Brot habe ich in (große) Würfel geschnitten, mit Olivenöl besprüht und auch in den Ofen getan. Das konnte man dann lutschen, so hart war es. Eigentlich sollten es Croutons werden, aber dazu hätte ich das Brot wohl nass machen müssen.


Drei Runden "Briscola" zum Nachtisch, das italiensiche Kartenspiel. Ich hab dreimal verloren, hatte die Regeln ehrlich gesagt auch erst NACH der ersten Runde wieder auf dem Schirm. Dann hab ich aufgegeben und die beiden Ragazzis "Tre Sette" spielen lassen, das geht nur zu zweit. Und ich raff's natürlich nicht.


Freitag ist der letzte Freitag im Monat und ich probiere wieder, einen Spieleabend bei mir zu machen. "Eselsbrücke" darf diesmal gespielt werden. Bislang sind wir zu dritt, das reicht so grade eben. Es ist gar nicht so einfach, Spielende zu rekrutieren. Ich kenne viele Leute, die gar nicht in Bonn sind, und die, die zwar räumlich greifbar wären, haben Familie oder Freunde, mit denen sie den Freitagabend verbringen. Und ich kenne tatsächlich auch Menschen, die nicht gerne spielen! Naja, ich denke, dranbleiben hilft. Die Absagen muss ich ja nicht persönlich nehmen. Und das Anfragen ist immer wieder auch eine nette Gelegenheit, zu netten Menschen Kontakt aufnehmen.




 
 
 

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