Immernoch kein Cafè
- tanja0563
- vor 5 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Nun ist heute das Paket von Rommeldbacher gekommen. Ich hab es Emilia öffnen lassen und vor lauter Freude über den Sandwichmaker/Grill hätten wir fast diesen Dichtungsring für den Espressokocher übersehen. Hab ihn eingebaut- aber leider ist das Problem immernoch nicht behoben :( So ein Mist. Aber der Sandwichmaker ist "geil" sagt meine Tochter. Na immerhin.
Heute morgen war ich zum Frühstücken bei den Wollenwebers, das war mal wieder sehr schön. Dort kann man zudem vom Wintergarten aus prima Eichhörnchen und auch Halsbandsittiche (so grüne Papageien, die hier im Rheintal heimisch geworden sind, worüber man froh sein kann oder auch nicht), beobachten. Mit 85 noch so fit zu sein wie die beiden, ist ein Geschenk. Aber alt werden ist auch nichts für Feiglinge.
Auf dem Rückweg war ich so beflügelt, dass ich im Obi ein paar Früjahrsboten erstanden habe. Das war dann wohl das krasseste Kontrastprogramm zum Rest von Deutschland, der in Glättechaos und Schnee versank. Hier im Rheinland ist es irgendwie vorfrühlingshaft. Aber wohl vor allem in meinem Kopf. Habe die Pflanzen heute nacht dann lieber doch noch reingeholt. Ab morgen sollte es hier dann wirklich (so ziemlich) vorbei sein mit dem Frost.

Als Sporteinheit bin ich am frühen Nachmittag mit Edo 1km zum Haus der Familie gelaufen, wo wir noch Broschüren unter uns aufgeteilt haben. Wer Interesse daran hat, darf sich gern bei mir melden. Ich möchte die ungern "auf Verdacht"/ ungefragt verschicken. Das hat sowas von Kindergarten-Bastelarbeiten, die dann möglicherweise ungewollt rumstehen. Aber ein paar Exemplare hab ich wohl noch abzugebren.

Zum (superfrühen) Abendessen gab es ein superleckeres Champignon-Omlett, in das ich auch die -zuvor eingeweichten- Croutons und etwas (viel) Käse eingebaut habe. Wahrscheinlich würde es kein zweites Mal so schmecken wie heute, aber heute war es wirklich richtig lecker. Und Energie für die Chorprobe hatte ich dann auch wieder. Der Ohrwurm für heute Nacht:
Ein Abendsegen von Martin Luther (1483-1546)
Mit einer Melodie, die Stephan Reiß erst 2017 komponierte. Er ist Kirchenmusiker auf Juist
Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist! Amen.
Ich danke dir, mein himmlischer Vater,
durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn,
dass du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast,
und bitte dich,
du wollest mir vergeben alle meine Sünde,
wo ich Unrecht getan habe,
und mich diese Nacht auch gnädiglich behüten.
Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele
und alles in deine Hände.
Dein heiliger Engel sei mit mir,
dass der böse Feind keine Macht an mir finde.
Und morgen ist ein neuer Tag.




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