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Frühling in Bonn

  • tanja0563
  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Was für ein Tag! Von den rosa Tulpen im Pfirsichbaum-Beet vor meinem Schlafzimmer, den drei schön mit Ranunkeln, Belli, Stiefmütterchen und Narzissen bepflanzten Töpfen über die Kirschblüten, die sich in der Rheinaue schon öffnen.


Ich habe nämlch heute Nacht endlich ein bisschen schlafen können und bín deutlich erholter aufgewacht. Zwar um 5- aber das ist doch eine nette Zeit, da will ich mich gar nicht beklagen. In den letzten Cortison-Wochen war die Nacht um 1 Uhr schon vorbei und hatte um 23 Uhr erst angefangen. Heute habe ich nur noch 2mg am Morgen nehmen müssen, noch bis Mittwoch, dann ist das Ausschleichen geschafft!


Schon heute reichte die Kraft dann für einen gaaanz gemütlichen Rollator-Spaziergang mit Edo zur Hundewiese. Frank und Marlene waren auch da, andere Hundebesitzer, die damit umgehen können, dass ich da immer wieder anders aufschlage. Also mit meinen Handikaps meine ich. Auf der Hundewiese darf Edo ja frei rumlaufen und phasenweise hatte ich dann Probleme, ihn irgendwann wieder anzuleinen. Aber heute hat es gut geklappt! Ich muss dann sozusagen meine Rest-Authorität zusammenkratzen. Und da ist schon wieder mehr als noch vor dem Wochenende.


Mittagessen hab ich auch noch gekocht. Mal wieder ein neues, etwas eigenwilliges Rezept, das ich aber gerne teile, denn es hat sowohl mir als auch meinen Ragazzis sehr gut geschmeckt:


In einen Topf Olivenöl anwärmen, eine gewürfelte Zwiebel, eine gewürfelte Möhre, eine Stange gewürfelten Sellerie hinzugeben. Und ein Glas Kichererbsen. Dann mit einer Flasche passierte Tomaten ablöschen. Die Flasche mit Wasser auffüllen und das Tomatenwasser auch noch dazugeben. Und dann ca. 300g Nudeln dazugeben. Die dürfen in der "Suppe" kochen. Mit viel Oregano würzen. Fertig. Das könnte man dann "Pasta & Ceci" nennen, also Nudeln mit Kichererbsen.


Der Nachmittag war dann sehr ruhig, ich hatte doch alle meine Pfeile verschossen. Am Abend gab es noch eine kompakte Videokonferenz mit einigen von meinen Frauenselbsthilfe-Moderatorinnen-Kolleginnen. Ende Mai soll es in Fulda den "Meta"-Day geben. Zum einen sind da 40 andere Betroffene eingeladen "uns" kennenzulernen. Außerdem werden wir aber gestylt und fotografiert für ein Buch/Ausstellung mit dem Arbeitstitle "Das, was bleibt". Heute war das Gespräch mit dem Fotografen dazu. Das ist ein Mann mit Brustkrebs- auch das gibt`s....


Morgen ist ein neuer Tag, mit nochmal schönem Wetter, frühem WZ-Frühstück mit Frauke und dem abendlichen Konzert mit dem Evergreen Chor.








 
 
 

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