Anwesenheit
- tanja0563
- 5. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Heute bin ich ziemlich platt und ich möchte früh ins Bett. Morgen stehen Termine im Krankenhaus an. Ich werde berichten.

Heute war ich mit Christian im Wissenschaftscafè zum Frühstück (440m hin und zurück) während die Bettwäsche sich wusch. Als die dann endlich fertig war und ich die Bettwäsche in den Trockner umlagern konnte, bin ich nach Alfter gefahren.
Meine liebe Freundin Frauke K. ist heute umgezogen. Richtig helfen kann ich ja leider nicht, auch die Verantwortung für kulinarische Versorgung wäre mir bei ehrlicher Betrachtung zu viel gewesen. Ich habe aber gestern spontan eine Gemüsebrühe gebraut und ein Brot gebacken. Bei beidem bin ich nicht so ganz sicher, ob es trotz maximalem Einsatz was geworden ist. Aber die Geste zählt.
Frauke und Iris haben mir deutlich zeigen können, dass auch meine pure Anwesenheit etwas bedeutet hat. Das hat sich gut angefühlt! Ok, natürlich habe ich geholfen, die übrig gebliebenen Helferbrötchen zu vertilgen. Hab sogar freiwillig die Salami-Hälften genonommen, weil die beiden doch vegetarsich unterwegs sind...

Bevor es dunkel wurde, war ich wieder zu Hause. Die Nachbarin Nicole hatte Edo ausgeführt, also musste ich nicht mehr raus. Das war besonders gut, weil es tatsächlich anfing zu schneien und es ist auch ein bisschen weiß. Ein Heinzelmännchen namens Inge hat sogar direkt geräumt, auch vor unserer Haustür. So lieb!
Nach zwei netten Telefonaten bin ich meinen Pflichten aber auch noch nachgekommen und habe die Rechnungen gescannt und eingereicht. Habe immer fünf scans gemacht, gespeichert und dann hochgeladen und eingereicht- und dann erst die nächsten gescannt. Das war abwechslungsreicher und weniger monoton und darum nicht so anstrengend. Außerdem habe ich nebenbei "Wer wird Millionär" geguckt! So fühlte es sich weniger wie "Strafarbeit" an : )




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